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    <title>FPMI-Pressemitteilungen [de]</title>
    <description>Der Nachrichten-Direktkanal von fpmi zu Ihnen. Sobald wir eine neue Pressemitteilung veröffentlichen, bekommen Sie eine Meldung.
Bleiben Sie immer auf dem Laufenden, aktuell und übersichtlich, mit unserem RSS-Feed entgeht Ihnen nichts mehr.
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    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 05 Jan 2009 15:23:39 +0100</pubDate>
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      <title>Neues Jobportal: fpmi-Mitglieder bieten zahlreiche offene Stellen im Finanzbereich</title>
      <description><![CDATA[Trotz der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise bietet die bayerische Finanz- und Versicherungswirtschaft zahlreiche offene Stellen für Fachkräfte und für Auszubildende. ]]></description>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Einführung der Börsenumsatzsteuer schadet allen</title>
      <description><![CDATA[München, 27. April 2009 – Die Finanzplatz München Initiative (fpmi) lehnt die von Politikern ins Spiel gebrachte Wiedereinführung der 1991 abgeschafften Börsenumsatzsteuer in Deutschland ab. Sie wäre nach Auffassung der fpmi ein grundlegend falscher Schritt und würde insbesondere auch Kleinanleger nachhaltig belasten, die etwa über Fonds, Riesterprodukte und Aktien in ihre private Altersvorsorge investieren.<br /> <br /> Eine Umsetzung der Pläne hätte konkret zur Folge, dass jeder Kauf oder Verkauf von Aktien über die Börse, der ein Volumen von über 1000 Euro umfasst, mit einer Steuer zwischen 0,5 und 1,5 Prozent belastet würde – egal, ob ein Anleger ein Investment mit einem Verlust oder einem Gewinn veräußert. Diese Belastung würde nach Auffassung der fpmi Aktien- und Aktienfondsinvestments erheblich unattraktiver machen, dem Markt Liquidität entziehen und so zu stärker schwankenden Kursen führen. Daraus können sich neue Anreize für Spekulationen ergeben und die Effizienz der Preisbildung an den Börsen gestört werden. Das Argument der Befürworter, die Steuer einzuführen, um kurzfristige Spekulationen einzudämmen würde damit ad absurdum geführt.<br /> <br /> Eine Börsenumsatzsteuer würde vielmehr der Volkswirtschaft schaden. So würde sie dazu führen, dass Unternehmen sich schwerer refinanzieren können. Kleinanleger würden zudem unter einem deutlichen Minus bei ihrer privaten Altersvorsorge leiden. So hat beispielsweise eine Studie in Großbritannien ergeben, dass die dortige 0,5prozentige Börsenumsatzsteuer die britischen Pensionäre bis zu 2,38 Prozent ihrer Rentenersparnisse kostet.<br /> <br /> In diesem Zusammenhang gilt es auch zu berücksichtigen, dass Aktieninvestments in Deutschland durch die im Januar 2009 erfolgte Einführung der Abgeltungssteuer im internationalen Vergleich sowieso sehr hoch belastet sind. Durch eine weitere Steuer würde der Finanzplatz Deutschland und die deutschen Investoren im internationalen Vergleich noch stärker benachteiligt. Dies hätte Ausweichreaktionen mit erheblichen Folgen für den Finanzmarkt Deutschland zur Folge.<br /> <br /> Absolut unverständlich ist die Aussageder Befürworter, dass „Spekulationen an der Börse“ die Ursache für die aktuelle Weltwirtschaftskrise sind. „Das entbehrt jeder sinnvollen Grundlage“, betont Christine Bortenlänger, Sprecherin der fpmi und Geschäftsführerin der Börse München. „Stattdessen zählen Aktienanleger zu denjenigen, die am stärksten von der Finanzkrise betroffen sind.“ Inakzeptabel ist es nach Auffassung der fpmi deshalb auch, wenn Politiker mit der Bemerkung, irgendeiner müsse nun mal die enormen Kosten der internationalen Finanzkrise zahlen, sich ebenfalls für eine Börsenumsatzsteuer aussprechen und die Aktienanleger damit ebenfalls über die Abgeltungssteuer hinaus zur Kasse bitten wollen.]]></description>
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      <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:03:00 +0200</pubDate>
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      <title>Alte DM-Scheine und Münzen können weiter umgetauscht werden</title>
      <description><![CDATA[Noch immer besitzen viele Bundesbürger DM-Scheine und DM-Münzen. Die Finanzplatz München Initiative (fpmi) weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass nach wie vor die Möglichkeit besteht, das alte Geld in Euro umzutauschen. Dies ist in allen Filialen der Deutschen Bundesbank zu den üblichen Schalteröffnungszeiten möglich. In München befindet sich die Filiale der Deutschen Bundesbank in der Leopoldstraße 234. Darüber hinaus hat die Deutsche Bundesbank in Bayern Filialen in Augsburg, Bayreuth, Nürnberg, Regensburg und Würzburg. Die Liste aller Filialen der Bundesbank einschließlich ihrer Adressen und Telefonnummern ist im Internet <a title="bundesbank.de" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.bundesbank.de/hv/hv_filialliste.php ">hier</a> abrufbar.<br /><br /><br />Alternativ zu einem Filialbesuch können die alten Münzen und Scheine auch direkt an die Bundesbank geschickt werden. Die Adresse dafür lautet:<br /><br />Deutsche Bundesbank <br />Filiale Mainz <br />Hegelstr. 65 <br />55122 Mainz<br /><br />Die Bundesbank tauscht die DM dann in Euro um. Dabei müssen die Einsender ein ausgefülltes Formular beilegen, aus dem hervorgeht, was mit der gewechselten Euro-Summe geschehen soll. Dieses finden steht Ihnen im Internet zum <a title="bundesbank_bargeldaustausch_pdf" href="http://www.bundesbank.de/download/bargeld/umtausch_dm_formular.pdf" onclick="window.open(this.href); return false;">Download (PDF 71,8 kB)</a> zur Verfügung.<br />]]></description>
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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 15:03:00 +0200</pubDate>
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      <title>Finanzplatz München Initiative rät zu Elementarschadenversicherung</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>München, 5. März 2009</strong> – Die Finanzplatz München Initiative unterstützt ausdrücklich die jetzt in Bayern gestartete Kampagne zum Abschluss von Elementarschadenversicherungen. Die von der Bayerischen Staatsregierung gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden Bayerns, dem Gesamtverband der Versicherungswirtschaft, den bayerischen Bankenverbänden und dem Verein „Haus und Grund Bayern“ ins Leben gerufene Kampagne verbindet die Aufklärung der Bürger über die Risiken durch Naturereignisse mit dem Appell, Wohneigentum umfassend gegen Schäden aus Naturgefahren abzusichern. Dazu zählen unter anderem Schäden aufgrund von Starkregen, Hochwasser, Schneedruck oder eines Erdrutsches. Bislang seien in Bayern lediglich rund sechs Prozent der Gebäude gegen diese so genannten erweiterten Elementarschäden versichert, betonte Christine Bortenlänger, die Sprecherin der fpmi. Dies sei angesichts des Klimawandels und der daraus resultierenden häufigeren Wetterextreme deutlich zu wenig. <br /><br />Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Staat bei Schäden durch Naturkatastrophen grundsätzlich nur mit Soforthilfen einspringen könne, „wenn der Einzelne keine Möglichkeit hatte, sich zu versichern. Deshalb ist es umso wichtiger, dass jeder eigenverantwortlich für eine angemessene Versicherung seines Hauses oder seiner Wohnung sorgt.“ <br /><br />Dabei richte sich die Kampagne ausdrücklich sowohl an Immobilienbesitzer als auch an Mieter. Unternehmen der bayerischen Versicherungswirtschaft wiederum haben auf die Erfordernisse mit neuen Produktangeboten reagiert. <br /><br />Ausführliche Informationen zu der neuen Kampagne „Voraus denken – elementar versichern“ und damit auch zu den verschiedenen Naturgefahren, zum Versicherungsschutz und zu den sonstigen Möglichkeiten der Absicherung sind im Internet unter <a title="www.elementar-versichern.bayern.de" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.elementar-versichern.bayern.de">www.elementar-versichern.bayern.de</a> zu finden.</p>]]></description>
      <link>http://www.fpmi2008.phase4.de/de/presse/pressemitteilungen/artikel/items/fpmi_raet_zu_elementarschadenversicherung.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Stärkere Regulierung als Lehre aus der Finanzmarktkrise</title>
      <description><![CDATA[<strong>Um künftige Finanzmarktkrisen zu vermeiden, ist es nach Auffassung der Finanzplatz München Initiative (fpmi) dringend nötig, Defizite bei der Finanzmarkt-Regulierung und -Aufsicht abzubauen. Die Teilnehmer der fpmi schlagen in diesem Zusammenhang ein umfangreiches Maßnahmenbündel vor und haben dazu jetzt ein Positionspapier vorgelegt. Darin regen sie unter anderem eine verstärkte Transparenz und Konsistenz bei der Bewertung illiquider Finanzinstrumente, eine international einheitliche Handhabung bei der Offenlegung von Risiken und die Einrichtung länderübergreifender Aufsichtsgremien an, um so zu einer besseren Regulierung und Aufsicht zu kommen. </strong><br /><br />Einige der von staatlicher Seite bereits gestarteten Initiativen beurteilt die fpmi sehr positiv. Allerdings sollte trotz der berechtigten Forderungen nach einem insgesamt strengeren Regelwerk darauf geachtet werden, dass es am Ende nicht zu einer überbordenden Regulierung für die Finanzwirtschaft kommt, die jegliche Risikoübernahme hemmen und damit das unternehmerische Kerngeschäft zu Lasten der Kunden austrocknen würde.<br /><br /><strong>Kein Alleingang Europas bei den IFRS<br /></strong>Konkret geht die fpmi in dem Positionspapier unter anderem auf die aktuelle Bewertung und Rechnungslegung nach den IFRS ein. Dabei fordert sie unter anderem die Regelungen so zu gestalten, dass mehr Transparenz und Konsistenz bei der Bewertung illiquider Finanzinstrumente (Veröffentlichung der verwendeten Bewertungsverfahren) und in Bezug auf außerbilanzielle Zweckgesellschaften geschaffen wird. Sie plädiert dabei unter anderem auch für eine einheitliche Handhabung bei der Offenlegung von Risiken und eine ökonomisch sinnvolle Adjustierung des „Fair-Value-Accountings“. Zudem solle die Europäische Union nicht von den international einheitlichen IFRS in Form eines „Carve-outs“ abweichen.<br /><br />Den Vorschlag der EU-Kommission, für Bankengruppen, die in mehreren EU-Mitgliedstaaten tätig sind, sogenannte „Aufsichtskollegien“ (colleges of supervisors) einzurichten, beurteilt die fpmi im Grundsatz als positiv. Ein mögliches Manko ist allerdings, dass es durch den erhöhten Abstimmungsbedarf, den die Aufsichtskollegien hervorrufen, bei zentralen Themenstellungen wie z. B. bei Fragen der Eigenkapitalunterlegung zu Reibungsverlusten und Verzögerungen kommen kann. <br /><br />Bei der Aufsicht über grenzüberschreitend tätige Versicherungsgruppen beinhaltet das geplante Konzept zur Reform der Solvenzregeln („Solvency II“) nach Auffassung der fpmi bereits einen wichtigen Meilenstein in Richtung einer Verbesserung der Aufsichtsstrukturen. Kern von Solvency II ist neben einer stärker risikogewichteten Kapitalunterlegung (unter Berücksichtigung auch der Kapitalanlagerisiken) die Einführung einer Gruppenaufsicht für international aufgestellte Versicherungs- bzw. Finanzdienstleistungskonzerne. Die Gruppenbeaufsichtigung sollte künftig aber nicht mehr in Form einer ergänzenden, sondern einer konsolidierten Aufsicht erfolgen. Entscheidender Vorteil wäre, dass die Finanzinstitute einen zentralen Ansprechpartner in allen Aufsichtsfragen bekämen und damit die Aufsichtsstruktur auch der tatsächlichen Führung in den Unternehmen angepasst wäre.<br /><br /><strong>Ungedeckte Leerverkäufe verbieten<br /></strong>Auch das in den vergangenen Wochen stark diskutierte Thema der Leerverkäufe sollte nach Auffassung der fpmi neu auf internationaler Ebene geregelt werden. Um künftig die potenzielle positive Wirkung von Leerverkäufen nicht per se auszuschließen, andererseits aber in Extremfällen keine trendverstärkende Manipulation zuzulassen, sollte ein generelles Verbot von ungedeckten Leerverkäufen erlassen werden. Darüber hinaus schlägt die fpmi in diesem Zusammenhang ein konsequentes Aufsichtsregime für Hedgefonds vor, wie es auch bereits bei Investmentfonds existiert, und eine zwingende Eigenmittelunterlegung für Hedgefonds, angelehnt an Basel-II-Regelungen.<br /><br />Mehr Transparenz fordert die fpmi darüber hinaus auch bei den Ratingagenturen und ihren Bewertungsmethoden. Sie regt an, dass die internationale Organisation der Börsenaufsichtsbehörden IOSCO höhere Standards für die Agenturen aufstellen soll, um so unter anderem bessere Vorkehrungen gegen Interessenkonflikte zu treffen und die gegenseitige Abhängigkeit zwischen Agenturen und Emittenten zu verringern.<br /><br />Kritisch beurteilt die fpmi den derzeitigen Werbeauftritt der Finanzagentur des Bundes, die mit der so genannten Tagesanleihe ein neues Anlageprodukt für Privatkunden herausgibt. Die Finanzmarktkrise ist aus Sicht vieler Banken vor allem eine Refinanzierungskrise. Durch die Tagesanleihe wird aber die Refinanzierung der Institute zusätzlich erschwert. Zudem wird durch den Werbeauftritt der Finanzagentur gegenüber der Bevölkerung faktisch ein vollkommen falsches Signal gesetzt, da er die in der Bevölkerung bestehenden Unsicherheiten oder gar Ängste über die Sicherheit und Stabilität des Bankensektors instrumentalisiert, um die Anlageprodukte der Finanzagentur besser vermarkten zu können. <br /><br /> <h3><strong>Weitere Informationen<br /></strong></h3> <a title="Positionspapier Dezember 08" onclick="window.open(this.href); return false;" href="tl_files/fpmi/downloads/de/themen/Positionspapier_Finanzkrise_Dez08.pdf">&gt; Positionspapier Finanzmarktkrise</a><br /><br />]]></description>
      <link>http://www.fpmi2008.phase4.de/de/presse/pressemitteilungen/artikel/items/staerkere-regulierung-als-lehre-aus-der-finanzmarktkrise.html</link>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2009 13:17:00 +0100</pubDate>
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      <title>fpmi begrüßt Einlagensicherungs-Reform der EU</title>
      <description><![CDATA[<strong>München, 19. Dezember 2008 – Die Finanzplatz München Initiative (fpmi) begrüßt die von der EU-Kommission vorgelegte und vom EU-Parlament beschlossene Änderungsrichtlinie zur Einlagensicherung innerhalb der Europäischen Union. Sie wird dazu beitragen, das Vertrauen der Anleger in das europäische Bankensystem zu stärken.</strong><br /><br />Nach der neuen Änderungsrichtlinie sollen europaweit ab 1.1.2009 alle Bankeinlagen bis zur Höhe von 50.000 Euro gesetzlich abgesichert werden. Diese Grenze soll ab dem 1.1.2010 sogar auf 100.00 Euro erhöht werden. Nach Auffassung der fpmi ist die europaweite Anhebung der Mindestgrenze ein wichtiger Schritt. Für Deutschland ergibt sich daraus allerdings keine Verbesserung, da hier durch die Institutssicherung von Sparkassen und Genossenschaftsbanken  sowie die Einlagensicherung der privaten Banken quasi unbegrenzte Einlagensicherung besteht.<br /><br /><strong>Über die Finanzplatz München Initiative:</strong><br />Bayern mit seinem Zentrum München ist einer der bedeutendsten Finanzplätze Europas. In der Finanzplatz München Initiative haben sich wichtige Unternehmen, Verbände, Institutionen sowie wissenschaftliche und staatliche Einrichtungen zusammengeschlossen, um die starke Stellung Bayerns und insbesondere Münchens im internationalen Finanzplatzwettbewerb weiter auszubauen und den Aussagen und Vorschlägen des Finanzplatzes noch mehr Gehör zu verschaffen Die Gründung der Initiative ist maßgeblich auf das Engagement des bayerischen Wirtschaftsministeriums zurückzuführen.<br /><br />Weitere Informationen zur Finanzplatz München Initiative finden Sie unter <a title="www.fpmi.de" onclick="window.open(this.href); return false;" href="de/startseite.html">www.fpmi.de</a>.<br />]]></description>
      <link>http://www.fpmi2008.phase4.de/de/presse/pressemitteilungen/artikel/items/fpmi-begruesst-einlagensicherungs-reform-der-eu-232.html</link>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2008 19:10:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>München: Finanzgipfel 2008</title>
      <description><![CDATA[München, 7. November 2008 – Die internationale Finanzkrise und die nötigen Konsequenzen aus ihr standen im Mittelpunkt des zweiten Bayerischen Finanzgipfels, den das Bayerische Finanz Zentrum mit Unterstützung der Finanzplatz München Initiative durchgeführt hat.]]></description>
      <link>http://www.fpmi2008.phase4.de/de/presse/pressemitteilungen/artikel/items/muenchen-finanzgipfel-2008.html</link>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 18:31:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Best Execution beim Wertpapierhandel wird für Anleger nicht vorteilhaft umgesetzt</title>
      <description><![CDATA[München, 8. Juli 2008 – Mit ihren Best Execution-Anforderungen im Rahmen der Finanzmarktrichtlinie MiFID wollte die EU-Kommission sicherstellen, dass Anleger einen optimalen Zugang zu den an den Börsen gehandelten Wertpapieren erhalten. ]]></description>
      <link>http://www.fpmi2008.phase4.de/de/presse/pressemitteilungen/artikel/items/best-execution-beim-wertpapierhandel-wird-fuer-anleger-nicht-vorteilhaft-umgesetzt.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 19:36:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Rating und Risikobewertung müssen transparenter und vergleichbarer werden</title>
      <description><![CDATA[fpmi plädiert gegenüber EU-Kommissar Joaquín Almunia für Maßnahmenpaket zur Vermeidung neuer Finanzkrisen]]></description>
      <link>http://www.fpmi2008.phase4.de/de/presse/pressemitteilungen/artikel/items/rating-und-risikobewertung-muessen-transparenter-und-vergleichbarer-werden.html</link>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 19:43:00 +0200</pubDate>
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      <title>An der fpmi teilnehmende Bankenverbände lehnen diskutierte Regelungen zu Kreditforderungsverkäufen ab</title>
      <description><![CDATA[<strong>München, 23. Januar 2008 – Die von der Bundesregierung angedachten neuen gesetzlichen Regelungen zu Kreditforderungsverkäufen durch Banken sind in Teilen kontraproduktiv und würden den Verbrauchern und der Wirtschaft mehr schaden als nutzen. Darauf haben die an der Finanzplatz München Initiative (fpmi) teilnehmenden Bankenverbände im Rahmen einer umfangreichen gemeinsamen Stellungnahme hingewiesen.</strong><br /><br />In ihrer Stellungnahme betonen der Bayerische Bankenverband, der Genossenschaftsverband Bayern und der Sparkassenverband Bayern, dass etwa die im aktuellen Entwurf des Risikobegrenzungsgesetzes vorgesehene Pflicht, den Kreditnehmern Kreditverträge mit nicht veräußerbaren Forderungen anzubieten, allein schon deswegen hinfällig sei, da die Kreditwirtschaft bereits heute unveräußerbare Kredite anbiete. Die diskutierte Erweiterung des Kündigungsschutzes für Darlehensnehmer bei Immobiliendarlehen wiederum habe zur Folge, dass die Banken übliche Verbraucherimmobilienkredite mit einer einprozentigen Tilgungsrate bei Zahlungsverzug rund ein Jahr lang nicht kündigen könnten. Dadurch, so die Bankenverbände, würden sich Rückstände „anhäufen, die der Situation des Schuldners mehr schaden denn nützen“.<br /><br />Das überdies vorgesehene Sonderkündigungsrecht des Darlehensnehmers ohne Vorfälligkeitsentschädigung macht nach Auffassung der Verbände Fusionen von Kreditinstituten sowie effiziente Unternehmensumgestaltungen von Banken unmöglich. Hätte diese Regelung schon bestanden, hätte z.B. die Umfusionierung der aufgrund der Subprime-Krise in Schwierigkeiten geratenen Sachsen LB nicht stattfinden können.    <br /><br />Ein praktikabler Weg zur Neuregelung der Kreditforderungsverkäufe hat die fpmi nach Ansicht der Verbände bereits Ende Oktober 2007 in einem gemeinsamen erarbeiteten Positionspapier unter Leitung der Bayerischen Wirtschaftsministerin Emilia Müller aufgezeigt. Einer der Kernvorschläge des Positionspapiers ist es, ein abgestuftes Verfahren im Hinblick auf den Verkauf von Kreditforderungen einzuführen, um so den Interessen der Kreditnehmer und der Kreditgeber gleichermaßen Rechnungen zu tragen.<br /><br /><strong>Hinweis für die Redaktionen:</strong><br />Die ausführliche Stellungnahme der drei Bankenverbände sowie das gemeinsame Positionspapier aller Teilnehmer der fpmi zur Neuregelung der Kreditforderungsverkäufe finden Sie im Bereich <a href="#">Themen</a>. <br /><br /> <strong>Über die Finanzplatz München Initiative:</strong><br />Bayern mit seinem Zentrum München ist einer der bedeutendsten Finanzplätze Europas. In der Finanzplatz München Initiative haben sich wichtige Unternehmen, Verbände, Institutionen sowie wissenschaftliche und staatliche Einrichtungen zusammengeschlossen, um die starke Stellung Bayerns und insbesondere Münchens im internationalen Finanzplatzwettbewerb weiter auszubauen und den Aussagen und Vorschlägen des Finanzplatzes noch mehr Gehör zu verschaffen Die Gründung der Initiative ist maßgeblich auf das Engagement des bayerischen Wirtschaftsministeriums zurückzuführen.<br /><br />Kontakt: Finanzplatz München Initiative, c/o Börse München, Hopfenstraße 4, 80335 München, E-Mail: <a href="mailto:kontakt@fpmi.de ">kontakt@fpmi.de</a><br /><br />Bei telefonischen Anfragen: bw media, (0 89) 51 46 98-0]]></description>
      <link>http://www.fpmi2008.phase4.de/de/presse/pressemitteilungen/artikel/items/an-der-fpmi-teilnehmende-bankenverbaende-lehnen-diskutierte-regelungen-zu-kreditforderungsverkaeufen-ab.html</link>
      <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 19:10:00 +0100</pubDate>
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